Massage


In unserer modernen, technisierten Gesellschaft vergessen wir oft die heilende Kraft der Berührung.
Keine noch so hoch entwickelten Instrumente können das Feinfühlende und Wohltuende der menschlichen Hände ersetzten - denn wenn Hände den Körper berühren, streicheln sie gleichzeitig die Seele.

Einseitige Belastungen und Bewegungsmangel führen zu Ablagerungen von Stoffwechselschlacken, sowie zu Verhärtung und Verspannung des Muskels. Dies führt zu chronischen Schmerzen, Blockaden, eingeschränkten Bewegungsabläufen und Haltungsschäden. Durchblutungsstörungen und Schädigung des Nerven- und Organsystems sind die Folge.
Aber auch ein stressiger Lebensstil sowie nicht gelebte, unterdrückte Emotionen wie Angst und Agression führen zu einer inneren Angespanntheit. Diese innere Spannung sucht sich eine Form um sichtbar zu werden und manifestiert sich im Äusseren durch Verspannung und Blockaden.

Bei der Massage wird nicht nur die verspannte Muskulatur gelockert, verklebte Faszien und Bindegewebe gelöst, auch wird der Stoffwechsel und die Durchblutung angeregt, und der Lympffluß gesteigert. Ein Reinigungsprozeß wird eingeleitet und dadurch können die Schlackstoffe des Stoffwechsels aus dem Körper ausgeschieden werden. Dies bedeutet immer eine Reinigung und Entgiftung, als auch eine Entlastung für den Körper.

Ebenso wirkt eine Massage beruhigend und ausgleichend auf das vegetative Nervensystem, und in einem meditativ entspannten Zustand werden unter sanfter Berührung Endorphine ausgeschüttet und Stresshormone abgebaut. Das Immunsystem wird angeregt, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und ein regenerativer Prozess auf allen drei Ebenen kann sich vollziehen.